Die Ausbildung
in Transaktionsanalytischer Psychotherapie an
unserem Institut ist integral
entsprechend den Richtlinien und Anforderungen
der Schweizer Charta für
Psychotherapie.
Integral bedeutet, dass die Elemente SELBST-ERFAHRUNG,
THEORIE, PRAXIS
und SUPERVISION aufeinander abgestimmt
sind und zusammen ein Lehrgebäude bilden.
Jede/r Kandidat/in wählt eine/n Ausbildner/in
als persönlicher Mentor/in.
Mit ihr oder ihm schliesst er seinen Ausbildungsvertrag
ab, der von der EATA genehmigt werden muss. Entsprechend
zeichnet der oder die Mentor/in verantwortlich
für alle Ausbildungs-schritte der Kandidatin.
Er leitet die Ausbildungsgruppe, an der die Kandidatin
teilnimmt und er/sie ist der/die primäre
Supervisor/in.
Die Kandidatin wird ermutigt auch bei andern Trainern
und Supervisorinnen zu lernen. Dies kann geschehen,
indem sie diese aufsucht oder aber wenn diese
als Gastlehrende in der eigenen Ausbildungsgruppe
auftreten.
Die Selbsterfahrung muss bei einem unabhängigen,
qualifizierten TA-Therapeuten stattfinden, der
seit mindestens fünf Jahren zertifiziert
ist.
Zentrale Ausbildungspunkte sind, neben der Selbsterfahrung,
die von der Supervision begleiteten praktischen
Erfahrungen als Therapeutin und der Aufbau einer
professionellen Ethik.
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